Das Artcamp

erfährt durch franztoo Unterstützung. Die habe wir leider auch gerade nötig da uns ein bisschen das Pech verfolgt seit ein paar Wochen. Es lief einfach nicht so schön und glatt wie es am Anfang aussah. Doch wir arbeiten dadran die Kurve zu kriegen und das Artcamp noch witziger und voller Leben zu gestalten.

Heute morgen

hatte ich doch glatt das Gefühl das der DNS-Server den ich eingetragen habe bei mir nicht mehr richtig zu arbeiten scheint, okay vielleicht mögen die Schweizer nicht unbedingt jemanden aus Hamburg ;-).
Nun gut dann erstmal den DNS-Server rausgenommen und einen neuen gesucht, hierbei bin ich sehr schnell auf diese Seite gestoßen provider-stoerung.de welche sich in vielerlei Hinsicht als interessant rausstellte. So gibt es einen Link nach just-traceroute solch ein Spielzeug habe ich schon immer gesucht.

StudiVZ

macht mal wieder indirekt Schlagzeilen.
Bei Zenis in the Chaos kann man lesen was einem passieren kann wenn man bei StudiVZ eingetragen ist.
So ist Zenis in the Chaos direkt ins Web 1.0 gedrängt worden, die Seite ist inzwischen offline.

Jetzt ist das Thema

Business Cases for Perfomance Marketing von Sebastian Wallroth. Ganz kurz wird das Geschäftsmodell von Zanox erläutert. Jetzt geht es erstmal um Kategorien, im Grund das Geschäftsmodel von Zanox. Die fünf Themen des Internets sind gerade Thema. Überlege wie ich das Zanoxmodell in verschiedene Seiten bei mir intergriere.

Besonders

interessant fand ich die Session die um 16 Uhr lief White Labels für Tennis Tranier oder wie baue ich einen Shop auf in meiner Seite ohne das es jemand merkt, das er im Grund nur verlinkt ist.
Um das optimale aus dem Shop rauszuholen wurde eine Art Familienstellen verwendet. Die zu stellenden Personen bzw. Dinge waren hier, der Trainer, der Shop der Firma, der Tennisschüler, der freie Markt.

Im Moment

sagt mir so als solches keine der Sessions richtig zu und so geniesse ich hier die kühle Luft, das WLan welches perfekt läuft. (Als hätte ich es eingerichtet ;-)).

Monetization2 Camp

bei Zanox es ist eine angenehme Atmosphäre. Es stehen Obst, verschiedene Säfte, Tee und Kaffe zur Vefügung. Die vorstellungsrunde ging schnell und ruckzuck über die Bühne. Mehr später ich stürze mich jetzt ins Geschehn.

Zeit

nun Zeit haben wir alle, es ist bloß immer die Frage wofür verwenden wir sie. Ich habe jedenfalls meine Zeit in den letzten Wochen mehr aufs Offlineleben verschoben. Twitter nimmt dann auch noch ein kleines bißchen Zeit hinweg und so kommt schon was zusammen.
Doch auch die lieben Projekte wie das Artcamp Kurzzz.de und mein liebstes Kind Raschinsky nehmen Zeit in Anspruch. Nun bei Raschinsky muß die Welt sich noch ein bißchen gedulden bis die Seite online geht, auf jeden Fall wird sie noch diesen Monat online gehen. Das eine oder andere Projekte hat sich nebenbei auch fortentwickelt, so das manin nächster Zeit allgemein gespannt sein kann. Was ich allerdings in der Hauptsache merke ist das sich bei mir die Dinge immer mehr Richtung Kunst entwickeln, kommt vielleicht daher das ich selbst früher viel gemalt habe.

Das Artcamp

ArtCamp 2008erlebt jede Woche einen neuen Teil, seiner ausführlichen und gründlichen Planung. Es gibt zwar direkt noch nichts richtig neues zu berichten, nur die Planung ist optimiert auf verschiedene Unternehmen. Ich denke einige werden dem einen oder anderen schon bekannt sein als Förderer von Barcamps. Eine neue Idee hatten wir am letzten Samstag, wie wir kurz auf der etwas lauen Startupweekend Party waren. Sobald ich die Zusage für eine Location habe, werde ich auf einzelnen zugehen um sie zu fragen ob sie Lust, Zeit und Energie haben, ein Teil dieses Events zu werden.

Startupweekend

Das Startupweekend ist jetzt zwei Tage her, so langsam wird es Zeit mal darüber zuschreiben.

Ich war ja eher mit der Premisse gekommen mich wie ein Beobachter zu verhalten, diese habe ich auch einige Zeit so gehalten. Bis zu dem Moment wo ich mich entschied, okay du kannst hier deine Erfahrungen von ersten Startupweekend reingeben. Wie sich zeigen sollte war das auch richtig, so waren wir drei Leute aus dem ersten Startupweekend die im Entwicklerteam steckten und dort ihre Erfahrungen einbrachten.

So kam es auch das wir wie es zur Abstimmung kam mit einem kompletten Team, welches das Startup weiter führen soll, aufwarten konnten. Unser Baby hieß indawo was aus der Sprache der Zulus kommt uns soviel wie Platz heißt.

Um 16.00 Uhr ging es dann zur Präsi der beiden Startups, indawo präsentierte als erstes, der Saal heizte sich so langsam an, tosender Beifall kam wie indawo ist anfing sich zu präsentieren, es gab dazu eine schlanke Version von indawo online.

Als zwei Präsi gab es nach kurzen technischen Schwierigkeiten, lockerlernen ein Nachhilfeportal welches sich in der ersten Zeit hauptsächlich mit dem Thema Mathematik beschäftigen will und in diesem Fach Nachhilfevideos anbieten will. lockerlernen bekam auch für seine ausgereifte Präsi einen tosenden Beifall. (ich versuche hier gerade möglichst wertfrei zu schreiben, ich selbst war im indawo Team).

Lockerlernen will auch wenn sie nicht Sieger waren auf jeden Fall weitermachen, was ich absolut gut finde, es würde mich freuen wenn aus dem Startup lockerlernen was wird.

And one more thing: Edelbild das Kind des ersten Startupweekends hat durch dieses Startupweekend einen neuen Drive gekriegt. Ganz außer der Reihe hat sich Andreas Pilz hingesetzt und Edelbild komplett überarbeitet, er hat hier in vielerei Hinsicht mit Code gearbeitet der bereits vorhanden war aus einem seiner eigenen Projekte.

Ich bin gespannt wie es weitergeht mit den zwei drei Startup´s

Ein langer Tag geht

langsam dem Ende zu. Geprägt war er von einer sehr kurzen Nacht 😉 und viel Arbeit, sowie einen großen Konsum von Coffee. Allerdings auch viel Spaß. Zumindest ist der erste Tag des Startupweekends08 vorbei, es gab allerdings einige Dinge die ich als nervend empfunden habe, wobei wir für uns sehr schnell Lösungen gefunden haben. Der Abend war eher etwas sehr ruhig in der für Abends angesagt Lokalität waren gerade mal noch 4 Startuper unterwegs. Und so blieb es auch bei nur einem Bier allerdings in wunderbaren Gesellschaft.