CommunityCamp 2011

Das CommunityCamp in Berlin ist jetzt schon rund zwei Monate her, so langsam wir es dadurch Zeit dazu mal was zu schrieben ;-).
Für mich als angehörigen des Orgateams war das ganze natürlich mal wieder besonders spannend, da wie immer die Frage auftaucht wird es was oder wird es nichts?
Doch wie auch schon die jahre zuvor wurde das CommunityCamp ein voller Erfolg, es waren rund 150 aktive Menschen da, die in vielen Sessions heiß diskutierten. Und so wurden es zwei Tage voller neuer Information und Austausch. Am Freitagabend gab es als highlight mal wieder ein Party im Loft, mit Jägermeister ohne Ende.
Was deutlich wurde auf dem CommunityCamp ist das sich das Thema CommunityManager immer mehr mit dem Thema Social Media Manager vernetzt.
Fotos findet Ihr unter.

Barcamp Bielefeld oder doch OWL?

Nun was heißt OWL, ich muß gestehen ich weiß es nicht. Deshalb ist das Barcamp für mich eher das Barcamp Bielefeld als solches habe ich auch als erstes vor einem Jahr von ihm gehört.
Doch kommen wir zum eigentlichen Grund des Artikels hier.
Ich werde mit dem nicht vorhanden Wlan anfangen, da kein Wlan vorhanden war, bzw. nur das Hotel Wlan für lächerliche 17 Euro.
Nächstes Thema, das leibliche Wohl. Ich weiß nicht ob ich durch die Events die ich mit Cem Basman erlebt habe verwöhnt bin oder nicht. Nun ich war froh das bei meiner Übernachtung Frühstück des Hotels mit drin war, das Frühstück des Hotels bot einfach die verschiedensten Möglichkeiten an um satt zu werden. Das Barcampfrühstück bestand soweit ich es mitgekriegt habe aus belegten Brötchen. Ich gestehe ich liebe meinem Gaumen.
Die Location etwas ungewohnt für ein Barcamp, wobei das zweite Startupweekend in Hamburg war auch in einem Hotel. Doch ein Barcamp ist ein Barcamp ;-). Was ich schade fand war das die Räume nicht nach den Sponsoren benannt waren. Da meine Nasenschleimhaut ja bei verbrauchter Luft doch sehr empfindlich ist, war es mir in den doch recht kleinen Sessionräumen schnell zu stickich, okay meine ganz persönliche Empfindung. Das Personal des Hotels wußte mit dem Klientel Barcamper am Anfang doch wenig anzufangen, wobei sich das sehr schnell wandelte, ich war am Ende mit dem Service des Hotels absolut zufrieden.
Also es ist einiges an der Grundorga zu verbessern, z.B. Kabelbinder als Erkennungszeichen naja ich weiß nicht. Also ich kann auf jeden Fall sagen wäre der Ausflug abends in die Stadt nicht gewesen und hätte es diesen GENIALEN Barkeeper nicht gegeben wäre ich wesentlich mürrischer nach Hause gefahren. Der Barkeeper dort im Hotel ist jeden Cent wert den er verdient, eher das doppelte davon. Ich habe selten so wunderbare Cocktails getrunken, also das war einfach SPITZE.

Wlan 6
Essen 3
Location 2
Orga 3-4
Spirit 3

BarcampKiel oder Barcampkielholen? Ein Schelm der Böses denkt

Vielleicht zur Rettung des Kieler Barcamps möchte ich anmerken. Ich bin von Kiel immer wieder beeindruckt worden, okay das ist schon zig Jahre her, das ich das KielerNachtleben unsicher gemahct habe. Damals entpuppte sich Kiel immer als ein Highlight. Nun mit diesen Erwartungen bin ich nach Kiel gefahren. Ich kam gegen 20 Uhr am Donnerstagabend an, wurde von einer guten Freundin abgeholt. Da wir beide noch nichts im Magen hatten ging es erstmal in die TraumGmbH (in Kiel nur Traumfabrik genannt). Der laden ist absolut zu empfhelen. Freitag morgen First Coffee On the Barcamp Kiel, nur Tassen keine Becher. Ansonsten das Frühstück lecker und wenn man früh geung da ist auch reichelich, merkte ich am zweiten Tag um 09:30 waren noch drei halbe Brötchen da. Doch zurück zum ersten Tag. Also schon während der Vorstellungsrunde fiel mir ein was auf, ich bin nun mal nicht der größte aber der kleinste bin ich auch nicht, allerdings konnte ich keinen derjenigen sehen die sich vorstellten, das änderte sich erst als ich selbst auf die stellte um alles zu sehen, hätte da nicht das OrgaTeam und der sich jeweilig Vorstellender hingehört?
Mh, es scheint ein allgemeines Phänömen zu sein, die Menschen haben Angst vor einem Mikro in das sie sprechen sollen oder weiß jemand sonst einen Grund wieso alle es immer einen halben Meter vom Mund entfernt halten? Ja bei einem halben bzw. es reichen schon 10 Zehntmeter versteht man kein Wort mehr von dem was derjenige sagen will. Next Point die Anlage war ein bißchen schräg ausgerichtet. Session habe ich kaum besucht, da ich ja doch immer etwas wählerisch bin mit den Themen (das ist aber absolut mein Ding). Suppe zum Mittagessen ist ja okay vegetarisch sogar finde ich super, wer Fleisch dazu haben wollte konnte sich welche dazu packen, dafür waren aber die Suppenteller etwas klein. Und die zwei kleinen Bottiche mit Suppe waren ruck zuck weg, ergo viel zuwenig. Am zweiten Tag gab es wieder Tomatensuppe, okay ab zum Chinesen mit @birgerking und @rgb360 dort Mittagessen einnehmen. Das ging leider auf kosten einer Session die ich gerne gesehen hätte. Das Wlan hakte immer wieder nach ein paar Versuchen bin ich dann einfach auf UMTS umgestiegen.
Im großen und ganzen sind das keine großen Haken, es sind kleine feine Fehler die man hätte vermeiden hätte können. Aber diese kleinen feinen Sachen machen es aus.Ich denke gerade wenn es neue Leute sind die ein Barcamp organisieren, fragt die, die schon Barcamps gemacht haben dann passieren solche kleinen feinen Fehler nicht.

Update:
Wlan4
Essen 4-
Location 2
Spirit 5

Etwas möchte ich noch anfügen, dieses ist ein Artikel der im Wiki des Barcamps Kiel steht.

Summercamp Allfeld eine neue Art Barcamp

An was denkt man wenn man Allfeld hört? Bestimmt nicht an ein einizgartiges Barcamp, ja solch eins gab es noch nie.
Socialising ohne Ende ;-).
Okay Freitag nachmittag ankommen und noch ne Runde mithelfen, viel wars allerdings nicht mehr. Abends gemütlich mit den ersten die schon da waren ein paar Bierchen getrunken bzw. Cola pur. Ich mag ja nur noch Weißwein und GinTonic. Eins der genialen Featueres auf diesem Barcamp war das in dem Haus wo das Barcamp stattfand auch die Übernachtungsmöglichkeiten waren. Am Samstag gab es Frühstück in einfacher ausreichender Form soll heißen es gab vomHonig über die wurst bis zum Käse alles was das Herz begehrte, inklusive Steckdosen in erreichaber Nähe um die Mails zu checken. Die Session wren durchweg auf einem gehobenem Nivau. Irgendwann hatte man das Gefühl das Sessions und Pause ineiander, etwas was ich noch nie so erlebt habe. Was sich allerdings als sehr positiv und effektiv erwiesen hat.
Wlan Selbstversorgung & und es standen drei UMTS Sticks von O2 zur Verfügung.
Essen 2
Location 2
Update:
Spirit 2

Wordcamp in Berlin

Berlin und ein Wordcamp, ich selbst versprach mir viel von diesem Barcamp und müste feststellen ne das wars auf keinen Fall.
Okay vielleicht kommmt meine Erwartungshaltung daher das ich damals mit im Team war welches das Wordcamp in Hamburg ausrichtete.
Im grund gab es keine Session die mich längere Zeit gehalten hätte, nun dafür können die Veranstalter nix. allerdings gab es z.B. mittags dasselbe wie am Morgen. ehrlich gesagt die ganze Zeit nur Laugen und süße Stücke + Bananen/Äpfel, sind nicht das wahre. Coffee gabe es nur beim Betahaus, vom Veranstalter gab es Wasser und Apfelsaftschorle. Der Faktor Sociallism kam um 90% zu kurz. Die Menschen liefen bzw. rannten stellenweise zu den Sesions die ja auch zum Teil im 4 Stock stattfanden. Es gab auch einen Lastenaufzug, allerdings hatte der seine eigene Vorstellung wann er zu fahren hatte und wann nicht.
Wlan 3 (ich habe es nicht ausprobiert)
Essen 4-
Location 5
Update:
Spirit 5

Videocamp in Essen

Das Videocamp war für mich eher einen Begegnung mit einer kleinen Stadt namens Essen. Insgesamt habe ich mehr Leute getroffen als das ich in Sessions war. Die Verpflegung war einfach aber gut und vor allem es war ausreichend da. Hier merkte man das daß Videocamp im Unperfekthaus stattfand. Süß ist auf jeden Fall der kleine Raucherraum, wo dank einer guten Lüftung eine gute Luft ist.
Wlan 2
Essen 3
Location 2
Update:
Spirit 2

UXCamp10 und der Berliner Nahverkehr

Das UXCamp10 bringt mal wieder ein Menge an verschiedenen interessanten Themen hervor. Über die Themen mach Ihr euch am besten selbst einen Überblick. Das wahr wirkliche Abenteuer, ist der öffentliche Nahverkehr mit all seinen wunderbaren Paletten des Schienenersatzverkehrs. lieber BVG in Sachen Service müßt ihr noch einiges lernen, bzw. solltet ihr das drauf haben schliesslich hatte ihr im letzten Jahr fast nur Ausfälle. Doch nun zum Thema, die Hinfahrt zum Barcamp war schon recht kurzweilig 09:57 am Südkreuz angekommen, dann in die S47 gesprungen und bis Schöneweide, da weiter via Schienenersatzverkehr bis Adlershof. Dann nur noch ein paar Meter zum Camp.
Doch der Weg zurück, ein Abenteuer für sich. Bus bis Adlershof okay. Am Bahnhof Adlershof gab es keine Auszeichnung, wo der Schienenersatzverkehr Richtung Stadt abfährt. Warten und vermuten wo der Bus abfährt war das Ergebnis, Anrufe beim BVG brachten auch kein Licht ins Dunkel, dort konnte man in keinerlei Weise helfen. Man traf eher auf und Verständnis und ne, eine Lösung kann ich Ihnen auch nicht anbieten, „Ich keine mich da doch nicht aus“. Also selbst zur Tat schreiten eine StraßenBahn hielt ein paar Meter weiter. Fahrplan checken und einsteigen da die StraßenBahn an einer Haltestelle des U-Bahnnetzes hielt. Von dort dann mit fielen Umwegen bis ins Hotel gekommen und erstmal ne rund an der Matraze gehört, was sie so erzählt.

iPad und Netbooks

Also als Besitzer eines eee PC 1000H und als einer der Menschen der schon mal längere Zeit mit dem iPad spielen konnte, möchte ich hier meine Erfahrungen bzw. Eindrücke niederschreiben.
Mein kleiner eeePC hat sich inzwischen in vielem Lagen als einer Art Retter erwiesen und sei es nur, das er die Twitterwand bedient hat. Auch auf Kurztrips bzw. auf Barcamps hat er sich als handlich und praktisch erwiesen. Doch was erzähle ich euch, ist doch Schnee von vorgestern. Den was ist IN ????? Nun ganz einfach das iPad, allerdings auch nur wenn man ein bißchen surfen/paar Notizen/ machen will.
Das iPad ist absolut geil, ich finde es auch ganz nett bis auf ein paar Kleinigkeiten die da wären 64 GB sind zuwenig und es ist einfach zu teuer. Doch zurück zum Erlebnis wie ich das iPad in den Fingern hatte. Es war auf dem Radiocamp. Als erstes denkt man wow ist das Ding leicht, ist es auch wenn man auf den Schenkeln liegen hat, hat man Angst es könnte runterfallen. Also zum schreiben in der Uni ist das Ding nix. Die Bedienung mit den Fingern geht nach ein paar Sekunden absolut flott von den Händen, der Gedanke es auf Events zum einstellen und überprüfen des Wlans zu nutzen kommt auf. Hätte was, doch was mich immer noch abschreckt ist der Preis und die fehlenden USB Steckplätze (ich lade mein Handy fast nur noch via USB Kabel auf, gerade unterwegs).
Fazit: Wenn Apple mir ein iPad schenken würde damit ich es auf Events nutzen kann, sage ich nicht nein doch kaufen werde ich mir erstmal keins.

FundraisingCamp10

Das erste Barcamp welches diese Jahr bei mir auf der Liste stand war das Fundraising, also kurz mal wieder nach Berlin. Da ich keine Lust hatte in aller Herr Gottsfrühe aufzustehen, fuhr ich schon am Donnerstag rüber nach Berlin. Das Hotel in der Gleimstrasse 24 war eine absolute Überraschung. Gebucht hatte ich es via HRS, aber seht selbst.

Abend gab es noch einen kleinen Umtrunk im Oberholz. Naja das übliche Halt.
Am Morgen gabe es frische Brötchen und Kaffee Nach kurzem Coffee und Brötchen ging es schon zur Sessionplanung. Viele der Anwesenden waren noch nie auf einem Barcamp gewesen und auch die Orga kam eher aus dem Bereich Open Space, das merkte man während des gesamten Barcamps, ich fand die Klocke am Anfang zwar süß und durchaus praktisch, allerdings ging sie mir auf Dauer eher auf den Keks. Es erinnerte mich irgendwie an Schule, klingel die Schulstunde beginnt. Ist nicht jeder für sich selbst verantwortlich das er rechtzeitig erscheint ? Nun denn den vormittag über saßen wir eh zu viert ich, @erlebnischris @hirnrinde und @imo an einem Tisch der Internet via Kabel anbot. Das Wlan war zu der Zeit nicht ganz so überragend, naja. Mittagessen war wieder hervorragend, kein Wunder es kam ja von w-derimbiss. Die Themen insgesamt waren durchaus interessant und auch das Kontakte schmieden kam nicht zu kurz. Alles in allem ein gelungenes Barcamp.