Das Beachcamp SPO in Sankt Peter Ording

Twitter Bemerkungen
Twitter Bemerkungen

Das Beachcamp in Sankt Peter Ording war einmalig in seiner Art. Organisiert wurde es Dr. Christian und Inga Wiele die den gezeitenraum in SPO betreiben.
Strand in Sankt Peter OrdingVon Donnerstagabend bis Sonntagnachmittag dauert das Beachcamp bzw. solange war ich in Sankt Peter Ording. So gab es eine Twitter Session, ja der Orgainsator des fbcamps hat eine Session zum Thema Twitter gehalten. Genauer gesagt nicht alleine, sondern gemeinsam mit Inga Wiehle. So kam eine interessante Liste von Bemerkungen zustande.

Lebensrettende Maßnahmen
Lebensrettende Maßnahmen

So hielt @lasstmichdurch eine Session zu Lebensrettende Maßnahmen in den ersten drei Minuten, die entscheidenden Minuten, wenn ein Mensch nicht mehr atmet. Die ersten drei Dinge die man auf jeden Fall tun sollte sind den Notruf wählen, den Menschen ansprechen, checken ob er noch atmet.

Session der Wirtschaftsförderung
Session der Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung aus Husum wollte wissen, was man von der Wirtschaftsförderung erwartet bzw. wie man sie sieht.

Auf keine Fall sollte man vergessen das perfekte Wlan des Campus-Nordsee zu erwähnen und den Locationsponsor das Cafe Lutz ( absolut zu empfehlen, einfach lecker der Kuchen dort).

Hier noch ein paar Bilder von den Tagen in Sankt Peter Ording.

Gleich geht’s los: Das fbcamp 2013

Liebe Teilnehmer des fbcamps, und solche, die es werden wollen!

Hier sind die letzten Infos für Anreise und Teilnahme und wir danken MRM, Rossmann, simyo, Die Socialisten, fanpage karma, Honorarberatung select, BUZZRANK
sowie Franke Versicherungsmakler, F9, Technische Fachschule Heinze, t3n Magazin, Rothaus, TRG, relexa hotels, dass sie uns dieses Barcamp ermöglichen!

Wir danken auch dem Bundesverband Community Management e.V. und Attraktor e.V. für den Support!

Wer noch eine Karte abgeben oder kaufen will, sollte sich in der Ticketbörse eintragen – bitte dabei die Kontaktmöglichkeiten nicht vergessen (z.B. Facebook- oder XING Profil). http://www.fbcamp.de/networks/wiki/index.index_Ticketboerse Erfahrungsgemäß werden kurzfristig noch einige Tickets abgegeben.

Wer Lust darauf hat, ein Jahresabo des t3n Magazins oder eines von zwei Restaurantgutscheinen von relexa hotels zu gewinnen, kann es bis Mittwochbend (27.2.) auf die hier beschriebene Weise tun: http://dialogartists.de/2013/02/23/fbcamp-sponsoren-2013-und-eine-verlosung/

Am Donnerstag gibt es ein Warmup in der Schanze, wer mag schaut einfach ab 1930 bei “Die Herren Simpel” am Schulterblatt 75 vorbei. http://www.dieherrensimpel.de/anfahrt/

Unsere Hauptlocation, den “Attraktor”, kennen viele bereits. Diejenigen, die noch nicht da waren, sollten sich einmal die Wegbeschreibung anschauen: http://blog.attraktor.org/anfahrt/ Die Sessions finden dann im Gebäude gegenüber (Technische Fachschule Heinze) statt.

Am Freitag gibt ist ab 9:00 Uhr Einlass und Frühstück, um 9:30 geht es dann los. Wenn ihr zum ersten Mal auf einem Barcamp seid, solltet ihr gerade die erste Begrüßungsrunde nicht verpassen. An beiden Tagen gibt es Getränke und etwas zu Essen vor Ort.

Freitagabend findet vor Ort eine kleine Party statt, bitte meldet euch, damit wir planen können, vorab hier an: http://www.fbcamp.de/networks/events/index

Und wie immer gilt: Bitte kommuniziert fleißig, tauscht euch aus, sprecht über das Camp. Das erfreut unsere lieben unsere lieben Sponsoren und fördert den Austausch unter den Teilnehmern.
Unser Hashtag kennt ihr ja: #fbcamp

Wenn ihr bestimmte Sessions vorschlagen oder euch wünschen wollt, tragt diese bitte hier ein: http://www.fbcamp.de/networks/wiki/index.SessionVorschlaege

Malte Klauck von Hamburg fotografiert https://www.facebook.com/HamburgFotografiert wird wieder vor Ort sein und wunderbare Fotos schießen. Die Fotos werden anschließend auf unserer Facebookseite veröffentlicht.

Alles klar soweit? Dann gute Reise – wir freuen uns auf euch!

Noch Fragen? Mail an team@fbcamp.de

Herzliche Grüße
Christian für die fbcamp Orga

CommunityCamp 2011

Das CommunityCamp in Berlin ist jetzt schon rund zwei Monate her, so langsam wir es dadurch Zeit dazu mal was zu schrieben ;-).
Für mich als angehörigen des Orgateams war das ganze natürlich mal wieder besonders spannend, da wie immer die Frage auftaucht wird es was oder wird es nichts?
Doch wie auch schon die jahre zuvor wurde das CommunityCamp ein voller Erfolg, es waren rund 150 aktive Menschen da, die in vielen Sessions heiß diskutierten. Und so wurden es zwei Tage voller neuer Information und Austausch. Am Freitagabend gab es als highlight mal wieder ein Party im Loft, mit Jägermeister ohne Ende.
Was deutlich wurde auf dem CommunityCamp ist das sich das Thema CommunityManager immer mehr mit dem Thema Social Media Manager vernetzt.
Fotos findet Ihr unter.

BarcampKiel oder Barcampkielholen? Ein Schelm der Böses denkt

Vielleicht zur Rettung des Kieler Barcamps möchte ich anmerken. Ich bin von Kiel immer wieder beeindruckt worden, okay das ist schon zig Jahre her, das ich das KielerNachtleben unsicher gemahct habe. Damals entpuppte sich Kiel immer als ein Highlight. Nun mit diesen Erwartungen bin ich nach Kiel gefahren. Ich kam gegen 20 Uhr am Donnerstagabend an, wurde von einer guten Freundin abgeholt. Da wir beide noch nichts im Magen hatten ging es erstmal in die TraumGmbH (in Kiel nur Traumfabrik genannt). Der laden ist absolut zu empfhelen. Freitag morgen First Coffee On the Barcamp Kiel, nur Tassen keine Becher. Ansonsten das Frühstück lecker und wenn man früh geung da ist auch reichelich, merkte ich am zweiten Tag um 09:30 waren noch drei halbe Brötchen da. Doch zurück zum ersten Tag. Also schon während der Vorstellungsrunde fiel mir ein was auf, ich bin nun mal nicht der größte aber der kleinste bin ich auch nicht, allerdings konnte ich keinen derjenigen sehen die sich vorstellten, das änderte sich erst als ich selbst auf die stellte um alles zu sehen, hätte da nicht das OrgaTeam und der sich jeweilig Vorstellender hingehört?
Mh, es scheint ein allgemeines Phänömen zu sein, die Menschen haben Angst vor einem Mikro in das sie sprechen sollen oder weiß jemand sonst einen Grund wieso alle es immer einen halben Meter vom Mund entfernt halten? Ja bei einem halben bzw. es reichen schon 10 Zehntmeter versteht man kein Wort mehr von dem was derjenige sagen will. Next Point die Anlage war ein bißchen schräg ausgerichtet. Session habe ich kaum besucht, da ich ja doch immer etwas wählerisch bin mit den Themen (das ist aber absolut mein Ding). Suppe zum Mittagessen ist ja okay vegetarisch sogar finde ich super, wer Fleisch dazu haben wollte konnte sich welche dazu packen, dafür waren aber die Suppenteller etwas klein. Und die zwei kleinen Bottiche mit Suppe waren ruck zuck weg, ergo viel zuwenig. Am zweiten Tag gab es wieder Tomatensuppe, okay ab zum Chinesen mit @birgerking und @rgb360 dort Mittagessen einnehmen. Das ging leider auf kosten einer Session die ich gerne gesehen hätte. Das Wlan hakte immer wieder nach ein paar Versuchen bin ich dann einfach auf UMTS umgestiegen.
Im großen und ganzen sind das keine großen Haken, es sind kleine feine Fehler die man hätte vermeiden hätte können. Aber diese kleinen feinen Sachen machen es aus.Ich denke gerade wenn es neue Leute sind die ein Barcamp organisieren, fragt die, die schon Barcamps gemacht haben dann passieren solche kleinen feinen Fehler nicht.

Update:
Wlan4
Essen 4-
Location 2
Spirit 5

Etwas möchte ich noch anfügen, dieses ist ein Artikel der im Wiki des Barcamps Kiel steht.

Summercamp Allfeld eine neue Art Barcamp

An was denkt man wenn man Allfeld hört? Bestimmt nicht an ein einizgartiges Barcamp, ja solch eins gab es noch nie.
Socialising ohne Ende ;-).
Okay Freitag nachmittag ankommen und noch ne Runde mithelfen, viel wars allerdings nicht mehr. Abends gemütlich mit den ersten die schon da waren ein paar Bierchen getrunken bzw. Cola pur. Ich mag ja nur noch Weißwein und GinTonic. Eins der genialen Featueres auf diesem Barcamp war das in dem Haus wo das Barcamp stattfand auch die Übernachtungsmöglichkeiten waren. Am Samstag gab es Frühstück in einfacher ausreichender Form soll heißen es gab vomHonig über die wurst bis zum Käse alles was das Herz begehrte, inklusive Steckdosen in erreichaber Nähe um die Mails zu checken. Die Session wren durchweg auf einem gehobenem Nivau. Irgendwann hatte man das Gefühl das Sessions und Pause ineiander, etwas was ich noch nie so erlebt habe. Was sich allerdings als sehr positiv und effektiv erwiesen hat.
Wlan Selbstversorgung & und es standen drei UMTS Sticks von O2 zur Verfügung.
Essen 2
Location 2
Update:
Spirit 2

Wordcamp in Berlin

Berlin und ein Wordcamp, ich selbst versprach mir viel von diesem Barcamp und müste feststellen ne das wars auf keinen Fall.
Okay vielleicht kommmt meine Erwartungshaltung daher das ich damals mit im Team war welches das Wordcamp in Hamburg ausrichtete.
Im grund gab es keine Session die mich längere Zeit gehalten hätte, nun dafür können die Veranstalter nix. allerdings gab es z.B. mittags dasselbe wie am Morgen. ehrlich gesagt die ganze Zeit nur Laugen und süße Stücke + Bananen/Äpfel, sind nicht das wahre. Coffee gabe es nur beim Betahaus, vom Veranstalter gab es Wasser und Apfelsaftschorle. Der Faktor Sociallism kam um 90% zu kurz. Die Menschen liefen bzw. rannten stellenweise zu den Sesions die ja auch zum Teil im 4 Stock stattfanden. Es gab auch einen Lastenaufzug, allerdings hatte der seine eigene Vorstellung wann er zu fahren hatte und wann nicht.
Wlan 3 (ich habe es nicht ausprobiert)
Essen 4-
Location 5
Update:
Spirit 5

Kultur oder eine neue Unkultur der Barcamps?

Heute morgen gegen 11:00 Uhr stieg ich voller Erwartungen und guten
Mutes die Treppen im Self-Hub in Berlin hoch, um zum SocialBarcamp zu
gelangen. Es war im dritten Stock und weiß Gott, es gab keinen
Fahrstuhl, oder doch, der wurde einmal aktiviert für einen Rollifahrer
am Morgen. Laut Aussage des Empfangschefs sollte ich, da ich auf der
Nachrückerliste, stand für die Party am Abend 10,- Euro bezahlen.
Freundlich teilte ich Ihm mit das ich am Abend schon wieder in Hamburg
eine Verabredung zum Essen hätte und das mich die Party null
interessieren würde. Darauf kam die lapidare Antwort, das sei egal.

Hier hakte ich dann nach, meines Wissens hatte keiner der Teilnehmer
der auf der Liste der Glücklichen war und teilnehmen durfte, 10,- Euro
bezahlt. Nur Leute, die auf der Nachrückerliste standen, sollten diese
10,- Euro bezahlen. Selbst nachdem Rücksprache gehalten worden war, kam
es zu keinem anderen Ergebnis. Für mich selbst war absolut klar: nein,
so geht das nicht. Versteht mich nicht falsch, es geht mir hier nicht um
die 10,- Euro, es geht mir um das Prinzip. Dass Leute, die sich erst
später entschließen das Camp zu besuchen und dadurch nicht auf der Liste
der Glücklichen stehen, einen Extra-Betrag bezahlen sollen, ist nicht in
Ordnung. Ich habe so ein Verhalten bis heute noch bei keinem Barcamp
erlebt, dass jemand, der sich spontan entschlossen hat zu kommen,
abgewiesen wurde oder zu einer Zahlung aufgefordert wurde. Ach übrigens,
es hat ja einen gewissen Witz gerade auf den Socialcamp zu hören: “Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst.” Mit dieser Einstellung wünsche ich den
Organisatoren viel Glück bei Ihren weiteren Barcamptätigkeiten.
Hier noch ein Screenshot von der Seite wo kundgetan wurde das die
Teilnahme kostenlos ist.
kostenlos